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Deutschland hat uns wieder – Zusammenfassung unserer Brasilienreise

Was der Musikverein Karlsdorf und die mitgereisten Freunde in Brasilien erleben durften, ist kaum zu beschreiben. Überall wurden wir herzlich aufgenommen und bewirtet. Unsere Konzerte begeisterten die Zuhörer, die teilweise zu Tränen gerührt waren. In vielen Gesprächen mit deutschstämmigen Brasilianern erfuhren wir Einzelheiten über deren Geschichte und die Probleme der damaligen Auswanderer. Die Träger der Namen Riffel, Schlindwein oder Habitzreither wurden von Ihren Namensvettern natürlich begeistert begrüßt und gründlich ausgefragt. Wer hier karlsdörferisch sprach, war klar im Vorteil.

In etlichen Ausflügen und Busfahrten durch das Umland von Florianopolis sahen wir die verschiedensten Landschaften. Aber auch der Strand und das Meer wurden gerne belagert.

Rundum gelungen und harmonisch könnte man unsere Reise in kurzen Worten beschreiben. Nicht zuletzt durch die hervorragende Planung von Egon Klefenz, Hans-Jürgen Panitz und Rüdiger Riffel klappte alles reibungslos. Diesen drei Personen gebührt unserer ganz besonderer Dank für die viele Arbeit im Vorfeld und vor Ort.

Zuhause angekommen wurden wir mit einem Stehempfang von den Daheimgebliebenen wieder herzlich empfangen.

Als wir am 22. Oktober in Richtung Brasilien flogen, wussten wir noch nicht, was uns dort erwarten wird. Auf alles gefasst, stiegen wir aus dem Flieger, und wurden gleich von unseren zwei Reiseleitern Günther und Christian erwartet. Ebenso stand schon ein brasilianisch-deutsches Empfangskomitee bereit. Mit den zwei Bussen, die uns während unseres Aufenthaltes ständig zur Verfügung standen, fuhren wir zum ersten Mittagessen in eine Churrasceria und genossen ein typisches brasilianisches Essen. Weiter ging es in unser Hotel, welches direkt am Strand der Stadt Balneario Camboriu liegt. Von dort aus unternahmen wir alle Ausflüge und Fahrten in das Umland.
Die Konzerte in Brusque, Pomerode und Florianopolis waren super Erlebnisse für Musiker und Zuhörer. Mit der Musikauswahl von Dirigent Jürgen Luft trafen wir genau die Herzen unserer Freunde. Teilweise sangen die Zuhörer mit oder sprangen auf und klatschten begeistert. Auch die Unterhaltungen werden wir nicht so schnell vergessen (Wie geht’s?).

Die Mischung zwischen angebotenen Ausflügen und Zeit zur freien Verfügung war perfekt, da wir Mitreisende im Alter von 9 bis 86(!!) Jahren hatten, und jeder entscheiden konnte, was für ihn interessant ist.
Damit die Zuhausegebliebenen unsere Reise mitverfolgen konnten, hat Laddalin Teso ständig die wichtigsten Ereignisse schriftlich oder per Bild ins Internet getwittert. Vielen Dank, Ladda für Deine gute Idee.
Abschließend noch mal ein Dank an Rüdiger Riffel, der maßgeblich am reibungslosen Ablauf der unbeschreiblichen Reise beteiligt war.